Am 11. Mai feiern wir den «World Fair Trade Day»! Deshalb schenken wir Dir vom 10.-12. Mai 2019 eine Packung Cashew-Ananas-Mango bei Bestellungen ab CHF 50.-.

Mit jedem gekauften Pakka-Nüssli unterstützt Du die Kleinbauern, die rund um den Globus beste Bio-Nüsse in sorgfältiger Arbeit für uns anbauen. Herzlichen Dank!

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Was bedeutet fairer Handel bei Pakka?

Fairer Handel ist eine Herzensangelegenheit bei Pakka. Wir vermarkten nicht nur die Produkte der Südpartner, sondern zahlen ihnen garantierte und stabile Mindestpreise, finanzieren teilweise ihre Ernte vor und schliessen langfristige Verträge mit ihnen ab. Über die Fairtrade-Zertifizierung von Max-Havelaar profitieren die Kleinbauern zudem von einer Fairtrade-Prämie für ihre Produkte. Zusätzlich zu diesen Praktiken, engagiert sich Pakka mit einem finanziellen Beitrag: Für jedes in der Schweiz verkaufte Produkt fliessen 5 Rappen in die Pakka Foundation, um Projekte in den Ursprungsländern zu unterstützen. Die Summe all dieser Bemühungen stehen für «fairen Handel», wie dieser bei Pakka gelebt und praktiziert wird.

Übersicht aller Standards & Zertifikate | Soziale Verantwortung bei Pakka

Was ist der «World Fair Trade Day»?

Dabei handelt es sich um ein weltweites Festival von Veranstaltungen, bei denen der faire Handel als konkreter Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung gefeiert wird. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der wirtschaftlichen Stärkung der Kleinproduzenten, der Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsplatz und auf verantwortungsvollen Produktionspraktiken. Federführend ist die World Fair Trade Organization.

Mehr erfahren über den World Fair Trade Day

Quellen:

Kerstgens, J. (21.3.2019). Neue Studie: Diese Nuss hält das Gehirn langfristig fit. Fitforfun. Von: https://www.fitforfun.de/news/neue-studie-nuesse-halten-das-gehirn-langfristig-fit-348943.html.

Li, M. & Shi, Z. J Nutr Health Aging (2019) 23: 211. https://doi.org/10.1007/s12603-018-1122-5

 

Ende letzten Jahres haben wir ein Crowdfunding-Projekt für die Cashew-Bauern der Fairtrade Alliance Kerala (FTAK) durchgeführt. Grund waren die verheerenden Monsun-Regengüsse des vergangen Sommers, die insbesondere in Kerala zu enromen Schäden an Haus, Hof und Infrastruktur geführt haben. Dank der Unterstützung zahlreicher Spender konnten wir im Januar über CHF 31’000 für den Wiederaufbau nach Kerala schicken. Mittlerweile konnten die dringlichsten Massnahmen, wie z.B. die Instandstellung der Wasserleitungen und der landwirtschaftlichen Flächen, sowie die Finanzierung von neuem Saatgut, umgesetzt werden. Mehr Informationen zur Verwendung der Gelder und zu den Fortschritten des Wiederaufbaus, erfährst du im Blog «Rebuilidng FTAK».

Pakka vermarktet nicht nur die Produkte der Südpartner, sondern zahlt ihnen garantierte und stabile Mindestpreise, finanziert teilweise ihre Ernte vor und schliesst langfristige Verträge mit ihnen ab. Über die Fairtrade-Zertifizierung (Max-Havelaar-Gütesiegel) profitieren die Kleinbauern zudem von einer Fairtrade-Prämie für ihre Produkte. Zusätzlich zu diesen Praktiken, engagiert sich Pakka mit einem finanziellen Beitrag: Für jedes in der Schweiz verkaufte Produkt fliessen 5 Rappen in die Pakka Foundation, um Projekte in den Ursprungsländern zu unterstützen. Die Summe all dieser Bemühungen stehen für «fairen Handel», wie dieser bei Pakka gelebt und praktiziert wird.

Auf der Webseite der Pakka Foundation erfährst du mehr über die Stiftung und deren Projekte.

Mitte Dezember 2018 kam das Crowdfunding für Kerala zum Abschluss. Die Initiatoren Pakka und Crowdcontainer, sowie die Kleinbauern der FTAK sind beeindruckt und gerührt über die grösszigen Beiträge und Solidarität. Ein grosses Dankeschön im Namen der vielen Kleinbauern der FAIR TRADE ALLIANCE KERALA, aber auch im Namen von Pakka und Crowdcontainer für die grossartige Unterstützung.

344 Personen haben insgesamt CHF 42’562 finanziert!

Möchtest du über den Aufbau und Projektverlauf in Kerala auf dem Laufenden gehalten werden? Klicke HIER um auf die Crowdfunding-Plattform von 100days zu gelangen oder schreibe dich für den Pakka– oder Crowdcontainer-Newsletter ein.

Die Produktionsmethode vom Pakka Kokosnussöl wurde aus Gründen der Qualitätssicherung optimiert und an ein lokal traditionelles Verfahren angepasst. Weiterhin werden auserlesene Kokosnüsse aus Kerala zu einem hochwertigen Kokosnussöl verarbeitet.

Hochwertige Kokosnüsse aus Kerala

Kerala wird auch als Land der Kokosnüsse bezeichnet. Und die Produzentinnen und Produzenten von unserem Südpartner Fair Trade Alliance Kerala sorgen dafür, dass nur die besten Kokosnüsse für unser Kokosnussöl verwendet werden – denn auf die Auswahl der richtigen Nüsse kommts an. Die Qualität vom Öl ist abhängig von der Qualität der Nüsse, weil wir auch weiterhin nicht raffinieren oder entduften.

Pakka importiert nicht nur Bio- und Fairtrade-zertifizierte Nüsse direkt aus dem Ursprung, sondern hat die Vision die Wertschöpfung direkt mit den Südpartnern zu erzielen. Das Kokosnussöl wurde direkt mit den indischen Südpartnern Fair Trade Alliance Kerala (FTAK) und Elements Homestead entwickelt und wird seither direkt vor Ort in Kerala produziert und abgefüllt.

Elements führt eine neue Produktionsmethode ein

Unser Südpartner Elements Homestead hat die Produktion des Kokosnussöls überarbeitet. Bis anhin wurden im Rahmen eines Spezialverfahren die Schale von den Kokosnüssen entfernt, die Kokosnussmilch aus dem feuchten Kokosnussfleisch gepresst und dann das Öl aus der Kokosnussmilch in einer Zentrifuge extrahiert.

Neu wird das Kokosnussfleisch aus den Schalen herausgepult, dann in Anlagen kontrolliert getrocknet (bis max. 80 Grad Celsius) und anschliessend wird aus der Copra (das ist das getrocknete Kokosnussfleisch) mittels eines Press-Verfahrens das Öl extrahiert (bei maximal 50 Grad Celsius).

Das neue Verfahren entspricht dem traditionellen, lokalen Produktionsprozess. Unser Partner Elements verfügt über ein entsprechend tief verankertes Knowhow, um ein qualitativ hochwertiges Kokosnussöl garantieren zu können. Weil das Öl nicht raffiniert und natürlich belassen bleibt, ist und bleibt die richtige Erst-Auswahl der Kokosnüsse wichtig. Und natürlich ist das Kokosnussöl weiterhin Bio und Fairtrade zertifiziert.

 

Gebana Crowdfinancing Burkina Faso

Crowdfinancing ist ein neuer Trend: Viele kleine Investoren geben Geld, daraus wird ein grösserer Kredit und das Geld fliesst direkt zum Kreditnehmer, ohne Bank dazwischen. Im Sommer hat der Bundesrat neue Fintech-Regeln verabschiedet, die dieses System begünstigen. Über das Potential der „Schwarmfinanzierung“ und ob die neue Regel tatsächlich Verbesserungen für Unternehmen bringen, diskutierte am 24.11.2017 im Zürcher Volkshaus ein Podium, zu dem gebana geladen hatte.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion präsentierte Pakka sowohl ein aktuelles eigenes Finanzierungsprojekt als auch die Beweggründe für die Beteiligung an gebana Burkina Faso. Pakka wird sowohl finanziell als auch fachlich in den Neustart dieses Unternehmens investieren. In Westafrika werden über 800’000 Tonnen Cashews pro Jahr angebaut, meist aber nicht vor Ort verarbeitet. Wir freuen uns, mit diesem Engagement zur Erhöhung der lokalen Wertschöpfung in Burkina Faso beizutragen.

Unser Nuss-Sortiment hat Zuwachs erhalten. Wir bieten in Ergänzung zu unseren bestehenden Manufaktur-Produkten im transparenten Beutel neu auch Nussspezialitäten im Schutzbeutel an. 

Diese Nussköstlichkeiten vertreten die gleichen Pakka Werte: Die Nüsse sind aus fairem Handel, in Bio Qualität und wir unterstützen die Kleinbauern-Kooperativen. Neu im Schutzbeutel erhältlich sind Cashews und Mandeln in den folgenden Geschmacksrichtungen:

Unser beliebter Hunza-Mix, die Nature Cashews, Mandeln, Parannuss und Macadmia, sowie die mit Meersalz gewürzten Erdnüsse sind ebenfalls weiterhin im Schutzbeutel erhältlich.

Der Unterschied der Snacks im Schutzbeutel zu den Manufakturprodukten

Im Unterschied zu unseren Manufakturprodukten , welche komplett manuell geröstet, gewürzt und in 100g Portionen in einem Klarsichtbeutel verpackt sind, werden die Nüsse im 100-120g Schutzbeutel maschinell hergestellt und verpackt. Dadurch sinken die Veredelungskosten und wir können diese Snacks zu einem deutlich tieferen Preis anbieten. Zudem ist die Verpackung luft- und lichtdicht und die Nüsse werden unter Schutzgas verpackt – so können wir die Röstfrische und den Biss der Nüsse noch besser garantieren.

Herkunfsländer der Pakka-Cashews

Wir beziehen die Cashews weiterhin von unseren Südpartnern in Indien und Côte d’Ivoire. In Kerala, Indien bauen mehrere Tausend Bauern der Produzentenorganisation Fair Trade Alliance Kerala (FTAK) die Cashews an, die über Elements in die Schweiz exportiert werden. Und in der Côte d’Ivoire beziehen wir die Cashews von der Bauernkooperative COPABO (Coopérative des Producteurs Agricoles de Bondoukou).